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Wir sind Ihr freundliches Logopäden-Team…

Als staatlich geprüfte Logopädinnen betreuen wir Patienten ab dem Säuglingsalter bis hin zum hohen Erwachsenenalter, die Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen sowie myofunktionelle Störungen aufweisen. Neben der Therapie bereits vorhandener Störungen bieten wir auch Präventionsmaßnahmen an.

 

Finger

Ramona Finger | Logopädin

Mein Name ist Ramona Finger, geboren 1986 in Gütersloh. Ich bin verheiratet und Mutter von drei Kindern.

Wie fing alles an? Nach meiner dreijährigen Ausbildung in Bad Lippspringe arbeitete ich zunächst in der Praxis für Logopädie Thomas Leonhard in Lippstadt. Während meiner Zeit in Lippstadt lag mein therapeutischer Schwerpunkt im Bereich der Kindersprache. Meine Kenntnisse im Bereich der Aphasie- und Dysphagietherapie konnte ich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls erweitern. So betreute ich Patienten in einer nahe gelegenen Klinik und behandelte schwerstbetroffene Patienten im häuslichen Bereich. Mit der Eröffnung einer eigenen Praxis in Delbrück erfüllte ich mir einen Herzenswunsch.

Was gibt es sonst noch über mich zu sagen? Zu meiner Aufgabe gehört es, mich mit den unterschiedlichsten medizinischen Hintergründen und Biographien vertraut zu machen. Dabei haben Störungsbilder wie Sprechapraxie, selektiver Mutismus, Wachkoma, Dysphagie und Aphasie mein besonderes Interesse geweckt. „Man kann nicht nicht kommunizieren“ sagte schon Paul Watzlawick. Der Bereich der Kommunikation ist so vielfältig und individuell. Jede Kommunikation stellt ein Verhalten dar, nicht nur mit Worten. Dies habe ich mir zu Nutzen gemacht, um eine auf den Patienten angepasste Therapie zu erstellen und durchzuführen, ihn bestmöglich zu fördern. Kommunikation bedeutet Austausch, Austausch von Mimik, Gestik und/ oder Worten. Jeder Mensch ist einzigartig, so gleicht auch keine Therapie der anderen. Der Beruf bereitet mir viel Freude. Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen ist mir ein großes Anliegen. Ich arbeite lösungsorientiert mit meinen Patienten zusammen. Der regelmäßige Austausch mit Ärzten, Therapeuten, Angehörigen der Betroffenen, Erziehern und Pädagogen ist mir sehr wichtig.

An folgenden Fortbildungen habe ich teilgenommen:

  • 4. “Neuropädiatrie-Update – Entwicklungsrisiken in der Kindheit”
  • Lebenszentrum Königsborn – “Kindern Grenzen setzen”. Dozent: Thomas Leonhard
  • “Diagnostik und Therapie phonologischer Störungen bei Kindern”. Dozentin: Tanja Jahn, Köln ProLog
  • Praxisseminar zur Therapie grammatischer Störungen – Therapieableitung und Fallbeispiele nach der Kontextoptimierung (Motsch). Dozentinnen: Tabea Uwah, Sarah Schiffer-Kuhne
  • Therapie phonologischer Störungen – Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung. Dozentin: Tabea Uwah, Sprachraum Seminare
  • “Bilingualismus bei Kindern und Aphasikern”. Dozent. Dr. Georgios Alexiadis
  • TAKTKIN- Ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen. Dozentin: Beate Birner-Janusch, Hannover
  • Dysgrammatismus: Diagnostik und Therapie mit Duogramm & Co und „Grammatisches Inputspiel“. Dozentin: Christiane Hoffschildt, Arnsberg
  • Therapie und Unterricht mit selektiv mutistischen Kindern- unter besonderer Berücksichtigung der Innenperspektive der Betroffenen und Angehörigen. Dozent: Jens Kramer, Hannover
  • Sprachförderung durch Frühes Lesen. Referenten: Martina Zilske, Arno Detlefsen, Velbert
  • Die Angst vor dem Sprechen- Einführung in das Störungsbild Mutismus. Dozentin: Fr. Kramer, Bad Lippspringe
  • Variables Lesen. Dozentin: Sandra Lenz, Hannover
  • 4. Bielefelder Hörtag – Themen wie moderne Hörsystemeversorgung CI
  • Behandlung von fazialen und intra-oralen Paresen in Anlehnung an die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Doz.: Runge
  • F.O.T.T.- Einführungsseminar, Doz.: Meyer-Königsbüscher
  • Orofaciale Regulationstherapie nach Rudolfo Castillo Morales: Einführung, Doz.: Kaulmann-Holletschek
  • Therapie-/Pädagogikbegleithundeteam TBH. Infos hierzu: www.sattt.de
  • Audio-, Psycho-, Phonologie / Tomatis-Therapie (Grundzüge)
  • Ausbildung zum K-Taping® Logopädie-Therapeuten mit Zertifikat
  • LaKru Stimmtransition, Der effektive Weg zur weiblichen Stimme (Berlin, Thomas Lascheit)
  • Vedit® Verbale Entwicklungsdyspraxie Intensivtherapie (Dr. Schulte-Mäter)
  • NF!T® Therapeutin, Neurofunktions!Therapie Mund, Augen, Körper und Hände (Elke Rogge)

Paul

Paul | Therapiebegleithund

Paul wurde erfolgreich zum Therapiebegleithund ausgebildet. Paul & Ramona haben die Therapiebegleithundausbildung im Juni 2016 erfolgreich abgeschlossen.

Monika Foth | Logopädin

Mein Name ist Monika Foth und ich wurde 1993 in Paderborn geboren. Im Oktober 2014 schloss ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin im Lippe Institut in Bad Lippspringe ab. Seitdem war ich in einer logopädischen Praxis in Paderborn tätig. Während dieser Zeit konnte ich viele Erfahrungen mit Menschen aller Altersstufen und den verschiedensten Sprachstörungen sammeln.

Durch die Arbeit in einem heilpädagogischen Kindergarten kam ich mit Patienten der Autismus-Spektrum-Störungen in Kontakt, welche mein besonderes Interesse geweckt haben. Die Arbeit mit diesen besonderen Menschen erfordert eine reizvolle und alltagsbezogene Therapiegestaltung und einen regelmäßigen Austausch mit allen Bezugspersonen. Um mein Wissen und meine Therapieplanung stets erweitern zu können, ist es mir besonders wichtig regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen.

Im Sommer wird ein großer Traum von mir wahr und ich beginne gemeinsam mit meiner Hündin Lia die Therapiehundeausbildung. Seit April 2018 unterstützte ich nun das Team in Delbrück und freue mich schon sie kennen zu lernen!

An den folgenden Fortbildungen habe ich teilgenommen:

  • NF!T® Therapeutin, Neurofunktions ! Therapie Mund, Augen, Körper und Hände (Elke Rogge)
  • Vedit® Verbale Entwicklungsdyspraxie Intensivtherapie (Dr. Schulte-Mäter)
  • Komm! Ass – Führen zur Kommunikation, Ein Therapiekonzept zur Sprachanbahnung bei Autismus-Spektrum-Störung (J. Klenner)
  • Tumorbedingte Dysphagie – Der Patient im Fokus des interdisziplinären Teams (Cecilien-Klinik Bad Lippspringe)
  • Wortschatzsammler – Evidenzbasierte lexikalische Strategietherapie im Vorschul- und Schulalter (Prof. Dr. H.-J. Motsch)
  • Orofaziale Regulationstherapie nach Rudolfo Castillo Morales – Einführung (I. Kaulmann-Holletscheck)
  • SpAT – SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie (K. Lorenz)
  • Zertifizierte Fachtherapeutin Sprachtherapie nach PD Dr. Zvi Penner (Dr. Kerstin Nonn)
  • Evidenzbasierte Sprachtherapie bei Autismus (K. Snippe)
  • Rehabilitation des Hörens – ambulante Therapie bei Erwachsenen nach Cochlea Implantation (Universitätsklinikum Münster)
  • Die entwicklungspsychologische Sprachtherapie nach Dr. B. Zollinger (C. Dürmüller)
  • Logopädie bei Demenz und demenziellen Syndromen, Kommunikationstraining in der Neurologie (Heike Grün)

Lia | Therapiebegleithund (in der Ausbildung)

Lia wird momentan zum Therapiebegleithund ausgebildet.

Manuela Düsterhus-Güth | Logopädin

Mein Name ist Manuela Düsterhus-Güth und ich wurde 1975 in Paderborn geboren. Ich bin verheiratet und Mutter eines Sohnes.

Wie fing alles an?

Meine Ausbildung zur Logopädin absolvierte ich von 1994-1997 in Darmstadt. Seither arbeitete ich als Logopädin in Gütersloh und Lippstadt. Seit Oktober 2017 unterstütze ich das Team von Ramona Finger hier in Delbrück.

Praktische Erfahrungen machte ich außerdem in folgenden Einrichtungen:

  • Cecilien-Klinik, onkologische Schwerpunktklinik in Bad Lippspringe
  • MZG-Bad Lippspringe, Abteilung Phoniarie und Pädaudiologie unter der Leitung von Frau Dr. Freund
  • Logopädische Praxen in Darmstadt

An folgenden Fortbildungen habe ich teilgenommen:

  • PNF – Propriozeptive neuromuskuläre Faszilitation, Darmstadt
  • Trachealkanülenmanagement, Frankfurt
  • GUK – “Die Hände machen den Ohren Beine”, Nürnberg
  • MKT – Marburger Konzentrationtrainerin, Berlin
  • K-Taping-Logopädie, Dortmund
  • Elternberatung, Lippstadt
  • Umgang mit schwierigen Kindern, Lippstadt
  • Kindern Grenzen setzen, Lippstadt
  • LaKru Stimmtransition, Der effektive Weg zur weiblichen Stimme (Berlin, Thomas Lascheit)
  • Vedit® Verbale Entwicklungsdyspraxie Intensivtherapie (Dr. Schulte-Mäter)
  • Fütterstörung (FST) im Baby- und Kleinkindalter (Susanne Renk)

Was gibt es sonst noch über mich zu sagen?

Es bereitet mir auch nach über 20 Jahren Berufserfahrung noch sehr viel Freude, die Menschen, egal ob groß oder klein, ein Stück in ihrem Leben zu begleiten. Jemandem die Kommunikation zu ermöglichen oder wieder zu ermöglichen ist etwas ganz besonderes. Denn wie schon Wilma Eudenbach publizierte:

“Die Kunst richtig miteinander zu kommunizieren ist wie laufen lernen. Man fällt oft auf die Nase, bis man liebevoll an die Hand genommen wird.”

Ich freue mich auf Sie/dich!

Ingrid Müller | Logopädin

Mein Name ist Ingrid Müller, geboren 1975 in Paderborn. Ich bin Mutter von zwei Kindern und habe meine Ausbildung zur an der Fachhochschule in Bad Lippspringe im September 2018 abgeschlossen.

Wie fing alles an ?

Nach meiner langjährigen Tätigkeit in meinem bisherigen Beruf, hat sich für mich die Gelegenheit ergeben, mich in einem neuen Berufsfeld zu orientieren. Die therapeutische Arbeit und der damit verbundene Kontakt mit Menschen hat mich schon länger fasziniert und damit war der Grundstein gelegt, neu durchzustarten.

An folgenden Fortbildungen habe ich teilgenommen:

  • Online- Einführung : Die Verbale Entwicklungsdyspraxie (VED) – Diagnostik und Therapie mit Christoph Marks-Wilhelm
  • LaKru Stimmtransition, Der effektive Weg zur weiblichen Stimme (Berlin, Thomas Lascheit)
  • Vedit® Verbale Entwicklungsdyspraxie Intensivtherapie (Dr. Schulte-Mäter)
  • Der Modifikationsansatz in der Behandlung stotternder Vorschulkinder „MINI-KIDS“ Claudia Walter, Dipl.-Log.)

Was gibt es sonst noch über mich zu sagen ?

Ich bin ein offener, kreativer und geduldiger Mensch und sehe jeden Menschen gleichwertig an. Denn so wie auch schon © Helmut Glasl (* 1950 ),Thüringer Apotheker sagte : „Kommunikation sollte immer auf Augenhöhe stattfinden.“, so achte ich auf verschiedene Facetten und Störungsbilder eines Menschen gleichermaßen offen und individuell. Die Anstellung in der Praxis von Ramona Finger ist meine erste als Logopädin und ich freue mich Sie oder dich dort zu begrüßen.

Foester-Josen

Kathrin Föster-Josen | Dipl.-Päd. / Sprachtherapeutin

Mein Name ist Kathrin Föster-Josen. 1975 wurde ich in Paderborn geboren, bin verheiratet und Mutter von 3 Söhnen.

Ich bin Diplom-Pädagogin und Sprachtherapeutin. Von 1994-2000 habe ich Sprachtherapie im Fachbereich Rehabilitationswissenschaften an der Universität Dortmund studiert. In dieser Zeit habe ich viele Erfahrungen durch Praktika in Kliniken (Akut- und Rehakliniken), logopädischen Praxen, dem Sprachtherapeutischen Ambulatorium der Uni Dortmund, einer Förderschule für Lern- und Sprachbehinderte sowie Kindertageseinrichtungen gemacht. Störungsbilder wie Schlaganfall, M. Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Wachkoma, Demenz sowie logopädische Störungsbider aus dem Bereich der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie haben dabei eine besondere Aufmerksamkeit erhalten. Die Diagnostik und Therapie von Dysphagien (Schluckstörungen) ist mir dabei besonders wichtig gewesen.

Im Bereich der Kindersprache habe ich mich u. a. sehr für Frühförderung, die Behandlung von Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefiziten und die Maßnahmen der Basalen Stimulation bei schwerst-mehrfach behinderten Kindern sowie die Begabtenförderung interessiert.

Anschließend habe ich meinen Schwerpunkt auf die logopädische Arbeit an zertifizierten Kliniken (Hagen, Dortmund, Potsdam) im multiprofessionellen Team bestehend aus Ärzten, Pflegepersonal, Physio-, Ergo- und Sprachtherapeuten sowie Neuropsychologen und Sozialarbeitern gelegt.

In unserem Praxisteam übernehme ich die Hausbesuche. So wird Sprach, Sprech- und Schlucktherapie sowie die entsprechende Beratung in der Häuslichkeit und/oder auch in Pflegeeinrichtungen möglich.

Für mich ist es immer wieder faszinierend, gemeinsam mit schwer betroffenen Menschen und deren Angehörigen einen individuellen Weg aus ihrer Sprachlosigkeit zu erarbeiten. Sprache soll für sie wieder erfahrbar sein und ihnen vor allem im Alltag ein kommunikatives Miteinander neu ermöglichen. Häufig erlebte anfängliche Frustration, Trauer und Wut über die Erkrankung können so meist deutlich verringert werden. Deshalb ist mir ein intensiver Austausch mit Kollegen aus der Therapie, Ärzten, Pflegepersonal, Erziehern und natürlich den Angehörigen und Betroffenen selbst besonders wichtig.

Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen, Tagungen und Vorträgen ist für mich von besonderem Stellenwert für die Qualität meiner therapeutischen Arbeit. So kann ich mein Fachwissen kontinuierlich erweitern.

Meine eigenen Vorträge und Praxis-Seminare in Potsdam und Berlin haben sich an Pflegepersonal, Ärzte, Therapeuten aber auch Betroffene und deren Angehörigen gerichtet. Darin habe ich über einen erleichterten Umgang mit neurologischen Störungsbildern wie Aphasie (zentrale Sprachstörungen), Dysarthrie (Sprechstörungen), Sprachstörungen bei Demenz und Dysphagie (Schluckstörungen) referiert bzw. praktische Hilfestellungen für den Pflegealltag gegeben. Auch hier ist mir ein Erfahrungsaustausch mit Kollegen, Patienten und Angehörigen besonders wichtig gewesen.

An folgenden Fortbildungen habe ich teilgenommen:

  • Dysgrammatismus: Diagnostik und Therapie mit Duogramm und Grammatischem Inputspiel (Edith Schlag). Referentin: C. Hoffschildt, Arnsberg
  • Die orale Nahrungsaufnahme im Säuglings- und Kleinkindalter. Fütterstörungen – orofaziale Störungen- Therapie. Referentin: N. Hübl, Witten
  • Sprachförderung durch Frühes Lesen, Velbert. Referenten: M. Zilske, A. Detlefsen
  • Ganz bei der Sache – Förderung und Unterstützung für Kinder mit Kinder mit Konzentrations- und Motivationsproblemen, Bielefeld. Referentin: Susanne Schmelter
  • Basale Stimulation in der Pflege – Grundkurs, Potsdam. Referentin: S. Rossius
  • Stimme stimmig therapieren, Zentrum für angewandte Patholinguistik Potsdam (ZAPP), Potsdam. Referentin: Marion Kaune
  • Stimme stimmig entwickeln, Zentrum für angewandte Patholinguistik Potsdam (ZAPP), Potsdam. Referentin: Marion Kaune
  • „Tracheostoma und Trachealkanülenversorgung“, Referent: OA Dr. med. Reiner O. Seidl, HNO-Klinik, Unfallkrankenhaus Berlin. Referentin: Ricki Nusser-Müller-Busch, MSc, Leitende Logopädin, Unfallkrankenhaus Berlin
  • MODAK – Kommunikative Aphasietherapie, ProLog Wissen, Leipzig. Referentin: Dr. Luise Lutz
  • Therapie und Diagnostik der Sprechapraxie, Zentrum für Angewandte Patholinguistik Potsdam (ZAPP), Potsdam. Referentinnen: I. Aichert, A. Staiger
  • Umgang mit Störungen der räumlich-konstruktiven Wahrnehmung, Ev. Krankenhaus für Geriatrie, Potsdam. Referentinnen: Friedrichs, Franke
  • Systematische Behandlung zentraler Fazialis- und Hypoglossusparesen nach dem PNF-Prinzip, GAB, Berlin. Referent: R. Rosenberger
  • 2. Geriatrietag Brandenburg „Qualitätsmanagement in der Geriatrie in Brandenburg“, Fachgesellschaft: Deutsche Gesellschaft für Geriatrie, Potsdam. Referent: Dr. med. R. Neubart u. a.
  • 1. Potsdamer Demenztagung, Ev. Krankenhaus für Geriatrie, Potsdam. Referentin: PD Dr. med. R. Lenzen-Großimlinghaus
  • edi 2004 – ernährung, diätetik, infusionstherapie in der Geriatrie, Charité Berlin. Referent: Prof. Dr. med. H. Lochs u. a.
  • Verfahren zur Einschätzung der Defizite älterer Menschen (Assessment), Ev. Krankenhaus für Geriatrie, Potsdam. Referent: Dr. M. Schneider
  • Bobath-Einführungskurs, Ev. Krankenhaus für Geriatrie, Potsdam. Referenten: B. Guthmann, D. Jander, M. Mantik
  • Aktuelle Therapie der Parkinson-Erkrankung, Ev. Krankenhaus für Geriatrie, Potsdam. Referent: PD Dr. Ebersbach
  • Enterale Ernährungstherapie, Pfrimmer Nutricia, Ev. Krankenhaus für Geriatrie, Potsdam. Referentin: Borde
  • Neurogene Dysphagien bei schwerbetroffenen Patienten, Landesärztekammer Brandenburg, Brandenburg-Klinik GmbH, Bernau-Waldsiedlung. Referenten: PD Dr. med. S. Bamborschke, Dr. med. K. Hinke u. a.
  • Einführung in die F.O.T.T.™ (Therapie des facio-oralen Traktes), ProLog Wissen, Leipzig. Referent: J. Meyer-Königsbuscher
  • Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen, IWK, Potsdam. Referentin: Dr. Foerster
  • Therapie neurologisch bedingter Schluckstörungen, AUGUSTA AKADEMIE, Bochum. Erworbene Sprach- und Sprechbehinderungen und unterstützte Kommunikation, Universität Dortmund, FB 13 Lehrstuhl der Sprachbehindertenpädagogik. Referentinnen: B. Weid-Goldschmidt, A. Manz
  • Orofaciale Regulationstherapie nach Rudolfo Castillo Morales: Einführung, Doz.: Kaulmann-Holletschek
  • Vom Sprachrythmus zur Rechtschreibung: Einführung, Doz.: Sandra Lenz

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